Torsten Albig

Chancen nutzen, Potentiale stärken

Chancen nutzen, Potentiale stärken

Schleswig-Holstein ist kein reiches Land – dieser Umstand zwingt uns zu einem bodenständigen Realismus und gebietet uns eine liberale Weltoffenheit.

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Unterwegs in Hessen

Unterwegs in Hessen

Thorsten Schäfer-Gümbel auf Respekt!-Tour: Gemeinsam seinem zukünftigen Ministerpräsidenten-Kollegen aus Hessen, hat Torsten Albig gestern das Boxcamp im Frankfurter Gallusviertel besucht.

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Schulgesetz

Schulgesetz

Bildungsministerin Wara Wende (parteilos) hat einen ersten Entwurf für das neue Schulgesetz vorgestellt. Noch nie ist eine Schulgesetzänderung so gut vorbereitet worden wie diese. Zum ersten Mal ist mit dem erfolgreichen Bildungsdialog auch das Versprechen eingelöst worden, frühzeitig alle an Bildung beteiligen Gruppen in den Prozess einzubeziehen. Das Kabinett wird sich im September wieder mit dem Schulgesetz befassen, danach folgen die Landtagsberatungen.

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Festveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion

Festveranstaltung der SPD-Landtagsfraktion

Am 31. Mai 1988 wurde Björn Engholm zum Ministerpräsidenten gewählt. Damit übernahm die SPD nach fast 38 Jahren in der Opposition die Regierungsverantwortung. Für die SPD-Landtagsfraktion war dieses Jubiläum Anlass, in einer Festveranstaltung (gestern) den Blick zurück zu richten. In Anwesenheit der ehemaligen Ministerpräsidenten Björn Engholm und Heide Simonis sowie des seit 2012 amtierenden Torsten Albig und zahlreicher ehemaliger Ministerinnen und Minister, Staatssekretäre und Abgeordneten würdigte Prof. Dr. Uwe Danker (Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Universität Flensburg) „Schleswig-Holsteins Sozialdemokratie in der Regierungsverantwortung 1988-2009“.

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Wachstumsstrategie

Wachstumsstrategie

Mit einer nachhaltigen Wachstums- und Konsolidierungsstrategie soll Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren weiter voran gebracht werden. Ministerpräsident Torsten Albig stellte dazu heute im Landtag in Kiel die strategischen Überlegungen und Ziele der Landesregierung für die kommenden Jahre vor. "Wir müssen die Stärken unseres Landes in Zukunft viel kreativer und fantasievoller zur Schau tragen. Wir müssen Wachstum in seiner ganzen Bandbreite erkennen und auf dieser ganzen Breite anregen", sagte er.

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Trauer um Ulrich Lorenz

Trauer um Ulrich Lorenz

Ministerpräsident Torsten Albig reagierte tief betroffen und bestürzt auf den Tod von Ulrich Lorenz. Der ehemalige Innenstaatssekretär starb im Alter von 57 Jahren in Kiel. Albig sagte: "Diese Nachricht erfüllt mich mit großer Trauer."

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Haushalt 2013

Haushalt 2013

Ministerpräsident Torsten Albig hat den ersten Haushaltsentwurf seiner Landesregierung gewürdigt. ""Dieser Haushalt ist eine gelungene Kombination aus finanzieller Stabilität und politischen Schwerpunkten. Er dokumentiert einen echten Politikwechsel"", sagte Albig heute (23. Januar) in der Debatte zur Verabschiedung des Haushaltes 2013 im Landtag in Kiel. Die Landesregierung wolle Schleswig-Holstein zu einem Wachstumsland und nicht nur zu einem Einsparland machen.

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Niedersachsenwahl

Niedersachsenwahl

Nach einem spannenden Wahlabend steht fest: Stephan Weil ist der Sieger. Er wird Ministerpräsident einer rot-grünen Regierung. Torsten Albig sagte: "Die Niedersachsen Wahl zeigt, das Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr hat, auch im Bund nicht."

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Interview

Interview

Der "Vorwärts Schleswig-Holstein" stellt Sozialministerin Kristin Alheit vor: Die 1967 in Kassel geborene Juristin ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin und im Hessischen Ministerium der Finanzen wechselte sie 2000 in die Hamburger Finanzverwaltung. 2008 bis 2012 war sie direkt gewählte Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg. Seit 1989 ist Kristin Alheit Mitglied der SPD und seit 2011 Mitglied des Landesvorstands.

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Minderheitenschutz

Minderheitenschutz

Schleswig-Holstein nimmt den Schutz von Sinti und Roma in die Verfassung auf. Ministerpräsident Torsten Albig begrüßte den einmütigen Landtagsbeschluss: "Der Beschluss ist historisch. Die Sinti und Roma leben seit mehr als sechs Jahrhunderten in Schleswig-Holstein und gehören zu diesem Land wie Deutsche, Dänen und Friesen. Es ist ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung, dass sich dies nun endlich auch in unserer Verfassung widerspiegelt", sagte Albig heute (14. November) in Kiel.

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Zukunft Windstrom

Zukunft Windstrom

"In Schleswig-Holstein sind die meisten, die die Energiewende betreiben, kleine Mittelständler. Das ist ein Projekt der Bürgerinnen und Bürger. Die machen sich auf den Weg, die investieren, die setzen auch ihr Geld ein. Sie brauchen aber eine Sicherheit, dass sie das nicht falsch tun, dass sie ihr Geld nicht verlieren," erklärte Torsten Albig heute morgen im Deutschlandfunk.

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